Website-Wartung

Warum ein Wartungsvertrag für Ihre Website sinnvoll ist

Ein Wartungsvertrag hilft dabei, Websites technisch aktuell, sicher und verlässlich zu halten. Der Beitrag zeigt, welche Punkte dabei wichtig sind.

  • Updates
  • Backups
  • Sicherheit
Wartungsvertrag für eine Website
Wartungsvertrag für Ihre Website: JulsIst / stock.adobe.com / #484461687

Ein Wartungsvertrag legt fest, wer Ihre Website pflegt und welche Arbeiten dafür eingeplant sind. Aussagekräftig sind der vereinbarte Umfang, der Umgang mit zusätzlichen Aufgaben und die Zuständigkeit bei Rückfragen.

Welche Aufgaben benötigt Ihre Website?

Bei WordPress gehören System und Erweiterungen zur technischen Pflege. Eine HTML-Website benötigt keine CMS-Updates, aber auch hier ändern sich Inhalte und Kontaktwege. Formulare und wichtige Seiten sollten nach Arbeiten kontrolliert werden.

Backups: Turnus und Anlass unterscheiden

Ein Backup vor einer größeren Änderung und eine regelmäßige Datensicherung nach festem Zeitplan sind unterschiedliche Leistungen. Klären Sie, wann gesichert wird, welche Daten erfasst werden und wie eine Wiederherstellung organisiert ist. Ein fester Turnus sollte ausdrücklich vereinbart werden, wenn er benötigt wird.

Zeitbudget und zusätzliche Arbeiten

Ein monatliches Zeitbudget begrenzt den enthaltenen Aufwand. Größere Änderungen, neue Funktionen oder umfangreiche Fehlerbehebungen sollten vorab besprochen werden. Ebenso gehört in die Vereinbarung, ob ungenutzte Zeit verfällt oder übertragen wird.

Reaktionszeiten, Berichte und weitere Leistungen

Notfallbereitschaft, garantierte Reaktionszeiten, regelmäßige Berichte oder Nutzungsanalysen sind mögliche Zusatzleistungen. Sie sind nicht automatisch Bestandteil jedes Wartungsvertrags. Entscheidend ist, was für Ihre Website tatsächlich vereinbart wurde.

So ist mein Wartungsangebot aufgebaut

Bei SMG-Webdesign beginnt der Wartungsvertrag bei 59 Euro netto im Monat. Er umfasst 30 Minuten Arbeitszeit pro Monat für Pflege, kleinere Anpassungen und technische Rückfragen. Nicht verbrauchte Inklusivzeit verfällt am Monatsende. WordPress-Updates werden nach technischem Bedarf berücksichtigt; Backups erfolgen bei Bedarf oder vor größeren Änderungen. Ein fester Backup-Turnus oder garantierte Reaktionszeiten sind damit nicht zugesagt.

Zusätzlicher Aufwand wird vorher abgestimmt und gesondert vergütet.

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